Finanzielle Unabhängigkeit als Teilziel

Frei entscheiden können, wofür die eigene Arbeitszeit und -kraft eingesetzt werden soll. Das können Leute, die finanziell unabhängig (FI = Financial Independence) sind. Es gibt eine ganze Subkultur, die sich dem Thema FIRE verschrieben hat, indem sie sich zusätzlich noch mit vorzeitigem Ruhestand (RE = Retire Early) beschäftigen. Dabei ist Ruhestand nicht wörtlich gemeint, sondern im Sinn von „das tun was Freude macht, auch wenn es nicht viel Geld einbringt“.

Ich bin irgendwann mal auf dieses Thema gestossen und seither lässt es mich nicht mehr los, wohl weil es so stark in mir resoniert.

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Nur einmal pro Jahr arbeiten

Stell‘ dir vor, monatelang deinem Hobby zu frönen und gerade, wenn sowas wie Routine aufgekommen ist, springst du in den nächsten befristeten Job, um etwas zu tun, das Geld einbringt und auf eine andere Art stimulierend ist. Nur einmal pro Jahr arbeiten. Geht das überhaupt?

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Finanzielle Unabhängigkeit – die Sparquote

Angeregt durch die Überlegungen zur Frühpensionierung habe ich mir noch etwas weitere Gedanken zur finanziellen Unabhängigkeit gemacht. Dabei bin ich auf den  Blogger Savings Rates Index („BSRI“) gestossen.

Alle Autoren sind sich einig, dass der schnellste Weg zur finanziellen Unabhängigkeit übers Sparen geht. Da der Lohn nicht frei wählbar ist, lässt sich die Sparquote beeinflussen.  Da ich mir das noch nie so genau habe anschauen müssen, wurde ich neugierig auf meine eigene Sparquote.

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