Finanzielle Unabhängigkeit – die Sparquote

Ange­regt durch die Über­le­gun­gen zur Früh­pen­sio­nie­rung habe ich mir noch etwas weitere Gedan­ken zur finan­zi­el­len Unab­hän­gig­keit gemacht. Dabei bin ich auf den  Blog­ger Savings Rates Index (“BSRI”) gestos­sen.

Alle Auto­ren sind sich einig, dass der schnellste Weg zur finan­zi­el­len Unab­hän­gig­keit übers Sparen geht. Da der Lohn nicht frei wähl­bar ist, lässt sich die Spar­quote beein­flus­sen.  Da ich mir das noch nie so genau habe anschauen müssen, wurde ich neugie­rig auf meine eigene Spar­quote.

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So kannst du monatlich 1500 Franken sparen

Die Trans­pa­renz über die eige­nen finan­zi­el­len Mittel erhöht den Hand­lungs­spiel­raum und hilft Engpässe vermei­den. Nicht alle kommen mit Zahlen­f­lair zur Welt und nicht alle fühlen sich wohl im Umgang mit Finanz­the­men. Ich breche hier mal kurz die gröss­ten Ausga­ben auf der Basis eines Schwei­zer Netto­loh­nes von 6000 Fran­ken für eine Einzel­per­son runter und gebe Spar­tipps, die monat­lich zu 1500 Fran­ken Einspa­run­gen führen können. So kannst du monat­lich 1500 Fran­ken sparen weiter­le­sen

Wenn ein Menschenleben 100 Jahre zählt

Wir leben heute 20 Jahre länger als unsere Gross­el­tern und 50 Prozent der Kinder, die 2017 in West­eu­ropa zur Welt kommen, werden 100 Jahre alt werden. Wie füllen wir diese Lebens­zeit mit Sinn und Tätig­keit? An welchen Vorbil­dern orien­tie­ren wir uns?

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